Evangelikale und Jordan B. Peterson – ein Tanz am Abgrund

Seit Monaten sehe ich mit wachsenden Bedenken, wie es immer wieder Evangelikale gibt, die unhinterfragt Inhalte (insbesondere YouTube-Videos) von Jordan B. Peterson teilen, liken und positiv kommentieren. Ich habe mir mehrere davon angeschaut und wusste doch ziemlich bald, was hier vorgeht. Peterson ist ein konservativer Intellektueller, ein wirklich bewundernswert belesener Mann mit einem großen Herzen für Religionen und besonders für die jüdisch-christliche Kultur, während er zugleich Säkularist bleibt und damit auch die konservativen Atheisten und Agnostiker anzusprechen vermag. Er nimmt kein Blatt vor den Mund, sondern lässt jenseits der Maulkörbe aller „political correctness“ auch Sätze heraus, die sich manch einer schon länger zu hören gewünscht hätte.

Da mir schnell die explosive Mischung dieses Ganzen klar wurde, suchte ich nach klugen Bibellehrern und Theologen, die sich kritisch mit dem Phänomen dieses Mannes auseinandersetzten, bin aber nicht wirklich weit gekommen. Gerne hätte ich diese Kritik jemand anderem überlassen, denn ich kritisiere nicht gerne. Ich mag lieber Einheit und Harmonie. Da ich unter bibeltreuen Stimmen nicht wirklich gefunden habe, was ich suchte, dachte ich schon seit einem halben Jahr darüber nach, selbst etwas zu schreiben, konnte mich allerdings aus Zeitgründen nicht dazu aufraffen. Ok, ja, der innere Schweinehund hat auch eine Rolle gespielt. Und dann habe ich gesehen, dass Greg Boyd (http://reknew.org/blog/) eine 15-teilige Serie zu Peterson begonnen hatte. Wenn wir theologisch Konservativen, Bibeltreuen nicht bereit sind, die Geister selbst zu prüfen, dann bin ich dankbar, wenn Progressive wie Boyd (dem ich in ziemlich vielen Fragen widerspreche) den Finger in die Wunde legen und uns auf unsere Schwächen hinweisen. Es kann letztendlich nicht nur darum gehen, wer recht behält, sondern es geht einzig und allein darum, dass wir Jesus Christus ähnlicher werden und dass Menschen zum Glauben kommen. Und wenn es Gott gefällt, dafür Menschen zu gebrauchen, denen ich einiges zu widersprechen habe, dann will ich Ihm dafür danken. Und ja, das habe ich schon oft genug erlebt.

Jordan B. Peterson hat eine zutiefst antichristliche Weltanschauung. Das muss ich hier mal ganz klar festhalten. Ich werde mehrere Blogposts benötigen, um das auszuführen. Allerdings keine 15 😉 Das Buch „12 Rules For Life“ ist ein interessanter Einblick in das Innenleben von Peterson. Während man bei den Videos üblicherweise nur ein bestimmtes Thema serviert bekommt, wird beim Buch sehr schnell deutlich, wie sehr der Autor seine Weltanschauung zusammenbastelt. Auf den ersten Blick scheint es logisch, durchdacht und zusammenhängend zu sein, aber in Wirklichkeit ist es voll von inneren Widersprüchen und weltanschaulichen Schwächen. Bei den Videos muss man da deutlich besser aufpassen, um diese so mitzukriegen. Was es auch beim Buch zusätzlich schwierig macht, ist einerseits die zusammenhangslose Art, auf die sein Buch aufgebaut ist. Die zehn Regeln sind nicht aufeinander aufgebaut, sondern könnten in jeder beliebigen Reihenfolge aufgezählt werden. Das führt dazu, dass manche inneren Widersprüche besser verschleiert werden können. Andererseits hat es mir aber auch die sympathische Art zu schreiben schwerer gemacht, ihm zu widersprechen. Er beschreibt vieles aus seinem Alltag, aus der Praxis als klinischer Psychologe, aus der Familie, und so weiter. Wer seine Videos kennt, wird seine raue Art kennen, mit der er über andere herzieht. Das fällt im Buch größtenteils weg. Bei den Videos ist es einfach, ihn entweder zu hassen oder zu lieben. Im Buch ist der Text geglättet und überarbeitet. Das macht einen großen Unterschied. Es gibt vieles an seinem Buch, was mich zum Nachdenken gebracht hat. Mein Ziel war es, auch von ihm zu lernen. Und wenn jemand von der Bibel über Milton, Tolstoy, Dostojewski bis hin zu Nietzsche und Heidegger zitiert, und das auch noch in kluger Weise, so hat er meinen Respekt. Es gäbe vieles aufzuzählen, wo man ihm durchaus zustimmen kann. Vielleicht werde ich dazu auch mal noch gesondert schreiben. Was mich im Moment jedoch mehr umtreibt, ist die Begeisterung für ihn, die unter uns konservativen Bibeltreuen umgeht, und deshalb werde ich nun einige kritische Punkte ansprechen müssen.

Ich sagte vorhin bereits, dass seine Weltanschauung zutiefst antichristlich ist. Und das ist schon mal ein hartes Statement für jemanden, der versucht, die jüdisch-christliche Kultur zu propagieren. Das grundlegendste Problem ist das, dass Peterson seine Philosophie als messianische, als erlösende, Wahrheit ansieht, mit welcher die Welt gerettet werden kann. Er hält sich dabei nicht für den Erfinder, sondern zitiert extensiv von vielen Philosophen, Schriften der alten Religionen, legt Märchen psychologisch aus, und so weiter, weil er der Überzeugung ist, er habe die Quintessenz (oder zumindest einen Teil derjenigen) der Weisheit aller Zeiten gefunden, die uns behilflich sein soll, um dem irdischen Leid zu begegnen und die Welt zu verbessern. Damit wir das verstehen, hilft ein Blick in seine Beschreibung, wie er zu seinen Überzeugungen gekommen ist. Er hat sich geschichtlich längere Zeit mit dem 20. Jahrhundert befasst und mit den Nürnberger Prozessen, und da hat er gemerkt, dass es gut und böse, Chaos und Ordnung, geben muss.

Anders gesagt: Peterson ist ein säkularer Humanist, der die Bibel und die jüdisch-christliche Tradition dazu missbraucht, um eine Selbsterlösungsreligion zu erfinden. Er ist durch und durch Humanist, denn er hält den Menschen für das höchste Geschöpf und das Maß aller Dinge. Für einen bibeltreuen Christen ist klar, dass Sünde in erster Linie immer gegen Gott persönlich gerichtet ist und dass jede Erlösung nur von außerhalb des Menschen selbst kommen kann. Der Christ ist deshalb weder Humanist noch Materialist, sondern eben Christ, weil er von Jesus Christus erlöst wurde. Des Weiteren ist Peterson auch ein Darwinist, dazu noch ein Sozialdarwinist, der auch das Entstehen der Kultur unter Menschen für eine kulturelle Evolution hält. Er sieht den Schrecken der Sozialismen im 20. Jahrhundert und versucht, Regeln aufzustellen, die helfen sollen, weiteren Terror zu verhindern. Peterson ist ein klinischer Psychologe und Professor der Psychologie, und als solcher auch besonders am Innenleben des Menschen interessiert. Er ist Eklektiker, der sein Weltbild aus vielen widersprüchlichen Quellen zusammensetzt und dabei zu politisch konservativen Schlüssen kommt.

In Anbetracht seines säkularen Humanismus sind die Regeln ganz schön aus der Luft gegriffen. Er hat kein wirklich tragendes Fundament, um seine Regeln darauf aufzubauen. Seine Ethik entbehrt jeglicher objektiven Grundlage. Peterson ist ein antipostmoderner Postmoderner, also jemand, der die Methoden des Postmodernismus nutzt, um den Postmodernismus zu bekämpfen. Es gibt ein Video von ihm, in welchem er ziemlich lange argumentiert, der Postmodernismus sei lediglich ein Substitut für den unbeliebt gewordenen Namen des Kommunismus. Während er durchaus treffend einige Gedanken des Postmodernismus im Kommunismus finden kann, bleibt er auf halber Strecke stehen und weigert sich, einzusehen, wie sehr er selbst vom Postmodernismus und dessen Methoden geprägt ist. Seine Regeln sind nicht viel anderes als was er seinen Gegnern vorwirft, welche die „political correctness“ voranbringen wollen. Beider Regeln sind einem Relativismus entnommen. Peterson lässt etwa die Bibel nur insofern sprechen, wie sie seiner Überzeugung entspricht. Er blendet den Absolutheitsanspruch Jesu aus und nutzt gerne Resultate der historisch-kritischen Methoden, um seine Regeln zu untermauern und zugleich die Nähe zum Christentum zu zeigen. Im Grunde genommen ist Peterson damit ebenso weit vom Christentum entfernt wie die Theologen, die meinen, sie müssten „mit Jesus gegen die Bibel“ argumentieren. Was Peterson in erster Linie fehlt, ist ein objektiver Maßstab, aus welchem sich die Regeln ableiten lassen. Er versucht, so etwas wie einen „Common Sense“ zu erarbeiten, also eine Anzahl von Prinzipien, denen alle denkenden und ehrlichen Menschen zustimmen müssen.Er findet heraus, dass er unter seinen Studenten mit diesen Meinungen gut ankommt und propagiert sie. Das ist auch kein Wunder, denn es gibt viele Menschen, die sich in dieser komplexen und fragmentierten Welt nach klaren Regeln sehnen. Regeln geben Sicherheit. Und dann versucht er, seine Prinzipien im Nachhinein zu rechtfertigen, indem er argumentiert, er würde unter seinen Studenten viel Zustimmung erhalten. Das nennt man dann wohl zirkuläre Argumentation.

Was ist denn für Peterson überhaupt das Ziel des Menschseins? Unser Ziel soll sein, die bestmögliche Version unserer selbst zu werden, also uns beständig zu verbessern und die Welt möglichst besser zu hinterlassen als wir sie vorgefunden haben. Doch wer bestimmt, was die bestmögliche Version unserer selbst ist? Wer sagt, wie die Welt besser aussieht? Für Jordan B. Peterson geht es um einen Fortschrittsglauben, eine Art kultureller Evolution ohne ein wirkliches Ziel. Eine Teleologie ohne „telos“. In zwei weiteren Blogposts, die ich in den nächsten Wochen noch zu veröffentlichen plane, wird es darum gehen, Petersons Sozialdarwinismus und sein Verhältnis zu Religion allgemein und insbesondere dem christlichen Glauben zu beleuchten. Ich möchte insgesamt zeigen, dass wir Evangelikale – obwohl wir in manchen Fragen durchaus von Peterson lernen können – keinen Grund haben, besonders Werbung für seine Ansichten zu machen.

Der Islam aus biblischer Sicht

„Islam“ bedeutet „totale Hingabe oder Unterwerfung unter Allah, Ergebung in Gottes Willen“. Fälschlicherweise wird von vielen heute angenommen, das Wort Islam sei vom Wort „salaam“ abgeleitet, was „Friede“ bedeutet. Dies ist aber grammatikalisch nicht möglich. Der Islam wurde von Mohammed gegründet. Mohammed lebte von 570 – 632 im heutigen Saudiarabien. Früh schon starben seine Eltern und er musste als Hirte seinen Lebensunterhalt verdienen. Als er 25 Jahre alt war, wurde er von der reichen Kaufmannswitwe Chadidscha als Kameltreiber angestellt und schon kurz darauf heiratete sie (als 40-jährige) den jungen Mohammed. Nun fand er Zeit, das zu tun, was er schon immer tun wollte: Jedes Jahr zog er sich für einige Zeit in eine abgelegene Höhle zurück und dachte über Gott und die Welt nach. Er lebte in einer Stadt, in der die Leute alle möglichen Steine, Sterne, Bäume und vieles mehr aus der Natur als Götter anbeteten und diesen Opfer brachten um sie gnädig zu stimmen. Als Kaufmann reiste Mohammed viel und oft kam er mit jüdischen und christlichen Händlern zusammen, und bei allen stellte er viele Fragen. In der Einsamkeit seiner Höhle konnte er dies alles überdenken und sich damit aktiv auseinandersetzen. Als er 40 Jahre alt war und gerade mal wieder da draußen saß, da hatte er eine Erscheinung, die sich als Engel Gabriel ausgab, ihn berief als Allahs letzten Propheten aufzutreten und die wahre Lehre zu verkünden. Etwas verwirrt kehrte er zu Chadidscha zurück, die ihm aber bestätigte, dass auch sie überzeugt sei, dass er dieser Prophet sei. So entschied er sich, in seiner Heimatstadt Mekka aufzustehen und seine Lehre zu verkünden.

Mohammed sah sich nicht als Lehrer einer neuen Religion, sondern als letzter und unfehlbarster Prophet einer sehr langen Folge von bisherigen Propheten. Er nannte Noah, Lot, Mose und einige mehr der alttestamentlichen Propheten als seine Vorgänger und Jesus (Isa ben Marjam) schließlich als zweitletzten und damit zweitgrößten Propheten, der lebte. Allah hatte dafür gesorgt, dass immer wieder Propheten auftauchten, die aber allesamt dasselbe lehrten wie auch er, Mohammed. Nur dass bisher noch niemand die volle Botschaft hatte, die er nun verkündete. Er war ein Vernunftmensch, der überzeugt war, dass der Glaube eine rein vernunftgemäße Zustimmung der Wahrheit sei. Jeder, der sich durch vernünftige Argumentation überzeugen ließ, zum Islam überzutreten, sei ein Gläubiger geworden. Deshalb ist es auch so einfach, Moslem zu werden: Man braucht bloß mit zwei Zeugen zusammen, die schon Moslems sind, das Glaubensbekenntnis auszusprechen, dass kein Gott außer Allah und Mohammed sein Prophet sei, und schon ist man dieser Religion beigetreten.

Der Islam ist eine ethisch hochstehende Religion, die besagt, dass jeder Mensch aus eigener Kraft gut leben könne, da er von Natur aus gut sei. Der Islam kennt 15 Gebote. Sie stehen in Sure 17 und sind den biblischen zehn Worten sehr ähnlich:

  1. Keine anderen Götter neben Allah

  2. Behandle deine Eltern mit Güte

  3. Sage deinen Eltern nie: Pfui! (im Arabischen ist das ein Wort des Tadels)

  4. Weise deine Eltern nicht zurück, sondern rede ehrfurchtsvoll mit ihnen

  5. Sei barmherzig gegen deine Eltern

  6. Gib deinen Verwandten, was ihnen zusteht, ebenso dem Bettler und dem Wanderer

  7. Sei kein Verschwender

  8. Sei großzügig aber nicht verschwenderisch

  9. Töte nicht aus Angst vor der Armut deine Kinder

  10. Übt keine Unzucht

  11. Tötet kein Leben, das Allah unverletzlich gemacht hat, außer wenn es rechtmäßig ist

  12. Behandelt die Waisen gut

  13. Gebt volles Mass, wenn ihr messt und wägt mit richtiger Waage

  14. Richte nicht, wo du keine Ahnung hast, denn Ohr, Auge und Herz werden zur Rechenschaft gezogen

  15. Sei Allah gegenüber nicht stolz auf dieser Erde

(Diese 15 Gebote sind vereinfacht dargestellt und teilweise schon auslegend übersetzt, wo nötig)

Allah steht im Islam in allem so weit über dem Menschen, dass er unnahbar ist. Das zeigt sich zum Beispiel darin, dass der Moslem völlig anders betet als ein Christ. Ein Moslem darf Allah nicht mit den alltäglichen Sorgen und Nöten belästigen, denn Allah weiß um alles, was der Mensch braucht. So sollte ein Moslem Allah nicht um irgend etwas bitten, sondern nur danken und loben. Das Gebet, das man im Islam jeden Tag fünf Mal in Richtung Mekka aufsagt, ist deshalb reiner Lobpreis Allahs, wenn man das so sagen darf. Zumindest in der Theorie hat das Bitten im Islam keinen Platz. Im Volksislam sieht es wohl etwas anders aus, also im praktischen Leben der einfachen Moslems, die nicht so sehr den Zutritt haben zur ganzen Literatur der muslimischen Theologen.

Wie bereits kurz erwähnt, hat Jesus als Isa ben Marjam durchaus seinen Platz im Koran. Dort lesen wir in knapp 200 Versen von ihm. Doch vieles, was die Bibel über Jesus lehrt, wird strikt im Koran abgelehnt. Hier mal eine kurze Betrachtung:

Moslems glauben, dass Jesus auf die Erde gekommen ist und gelehrt hat. Sie glauben, dass er von der Jungfrau Maria ohne väterliche Zeugung durch Josef geboren ist, sondern dass Allah Jesus einfach in Maria drin erschaffen habe. Sie glauben auch, dass Jesus dann als Handwerker gearbeitet habe und später als Lehrer umhergezogen sei mit seinen Schülern. Sie glauben, dass Jesus jedes einzelne Wunder, von dem die Bibel berichtet, und noch viel mehr, getan habe. Bei dem, was wir jedoch von der Lehre Jesu in den Evangelien lesen, glauben sie, dass vieles davon von seinen Jüngern falsch verstanden und deshalb fehlerhaft aufgeschrieben worden sei. So hat Jesus zum Beispiel in Joh. 14, 26 gesagt: Ich sende einen anderen Beistand (im Griechischen steht “allos parakletos”). Hier sagt ein Moslem: die Bibel ist verfälscht, statt parakletos muss da periklytos stehen. Periklytos bedeutet „der sehr Gelobte / Gepriesene“ und die arabische Übersetzung davon ist Ahmad oder Mohammad. Auf diese Weise haben auch besonders moderne Islamtheologen das ganze Neue Testament zerpflückt, zerlegt und alles, was dem Koran widerspricht gestrichen oder geglättet. Die Moslems glauben auch, dass Jesus angeklagt und des Kreuzes verurteilt wurde. Aber für sie ist es unmöglich, dass Allah zulässt, dass irgend einer seiner Propheten einen Verbrechertod sterben muss. So glauben sie, dass Allah in dem Moment, bevor Jesus die Nägel durch die Hände und Füße getrieben worden seien, Allah einen anderen Mann, der Jesus ähnlich sah, an die Stelle am Kreuz gelegt und sterben lassen habe. Auch an die Wiederkunft Jesu glauben sie: An einem bestimmten Tag wird Allah Jesus wieder zurücksenden auf die Erde, damit er da den Islam als einzig wahre Religion verkündet, das Kreuz als Zeichen des Irrglaubens zerstört und alle Ungläubigen (alle Nichtmoslems) tötet und beim Jüngsten Gericht als Zeuge gegen sie auftritt.

Traurig ist, dass der Islam für die Moslems keine Heilsgewissheit kennt. Allah wird von all den Moslems nur einige ins Paradies lassen. Eine Ausnahme sind Märtyrer, die um der Verbreitung des Islam oder des Tötens der Ungläubigen willen freiwillig sterben. Diese bekommen sozusagen automatisch das Paradies zugesichert. Alle anderen müssen ihr Leben lang versuchen, die Gebote möglichst gut zu halten und zittern bis zum Tod darum, ob sie wohl von Allah fürs Paradies oder die Hölle bestimmt werden.

Dem Berufungserlebnis Mohammeds kann entnommen werden, dass Mohammed, ähnlich wie schon Buddha, sich in seiner Meditation dämonischen Mächten ausgeliefert hat. Er kannte damals die Bibel recht gut und ist deshalb auch vollkommen unentschuldbar. Er erzählte, dass er vom Engel Gabriel unter starker Gewaltanwendung dazu gezwungen worden sei, Schriftrollen aufzuessen. Und SO handelt nur Satan, der Vater der Lüge.

Im Gespräch mit Moslems sollten wir immer zuerst mal bereit sein, zuzuhören, um die persönliche Sicht des anderen zu verstehen. Wir können daraufhin auf die fehlende Heilsgewissheit, das Gebet, die angeborene Bosheit des Menschen oder die Liebe Gottes eingehen. Trotz der vielen Entleihungen aus der Bibel müssen wir uns immer bewusst sein, dass ein Moslem immer jemand ist, der den wahren Gott der Bibel NICHT kennt. Er ist von Satan verführt und betet einen dämonischen Götzen an!

Der Buddhismus aus biblischer Sicht

In seiner eigentlichen Art ist der Buddhismus abgeleitet vom Hinduismus. Deshalb ist es sinnvoll, als Vorbereitung auch den Artikel über den Hinduismus zu lesen und zu überdenken. Im Gegensatz zum Hinduismus ist der Buddhismus eine Religion mit einem historischen Gründer. Deshalb sollte man sich zu Beginn kurz mit dem Leben des historischen Buddha auseinandersetzen. Er wurde um ca. 560 v. Chr. unter dem Namen Siddhartha Gautama aus dem Hause der Shakyas geboren. Die Shakyas waren ein reiches Kshatriya-Geschlecht, also Leute aus dem Stand der Könige und Politiker. Siddhartha wuchs sehr behütet und prunkvoll auf. Er schrieb, dass er sich mit Benares-Sandel salbte und nur mit Benares-Tuch gekleidet wurde (sehr teure, hochwertige Ware). Weiter schreibt er: „Bei Tag und Nacht wurde ein weißer Sonnenschirm über mich gehalten. Ich hatte einen Palast für den Winter, einen für den Sommer und einen für die Regenzeit. In den vier Monaten der Regenzeit verließ ich den Palast überhaupt nicht.“ Man versuchte, ihn so glücklich aufwachsen zu lassen, dass er möglichst nichts von Krankheit, Tod und Alterungsprozess mitbekommen konnte. Dazu ließ man den Park um seine Paläste vor seinen Ausfahrten von Wachen räumen und absperren. Doch irgendwie hat das nicht funktioniert. Irgendwie haben sich auf vier aufeinander folgenden Ausfahrten im Park Menschen eingeschlichen (er selbst meinte, dies seien Reinkarnationen eines Gottes gewesen): ein Greis, ein Kranker, ein Leichnam und ein Asket. So erlebte er im Alter von 29 Jahren zum ersten Mal etwas von der Vergänglichkeit des Lebens. Er befasste sich daraufhin mit dem Leben und der Erlösung. Er ging zu verschiedenen Lehrern und ließ sich in die Künste der Ekstase aber auch der Askese einführen. Beides schien ihm nicht wirklich der Weg zu seiner Erlösung zu sein, und so verließ er sie und wanderte allein umher.

Sieben Jahre nachdem er von zu Hause aufgebrochen war, hatte er ein erstes Erleuchtungserlebnis, als er unter einem Feigenbaum saß. In drei Nachtwachen verstand er plötzlich die drei Stufen der Erlösung: 1. seine früheren Daseinsformen, 2. die Reinkarnationen der anderen Wesen um ihn herum und 3. die vier edlen Wahrheiten (1. jeder Mensch muss leiden, 2. die Ursache für alles Leiden ist der Durst danach, etwas anderes zu sein als man ist; 3. die einzige Möglichkeit, dieses Leiden aufzuheben, besteht darin, den Durst aufzugeben; 4. der Weg, um den Durst aufzugeben) sowie die drei Grundübel (Sinneslust, Werdenslust und Unwissenheit). Sein Weg ist der „mittlere“ oder „goldene“ Weg zwischen den Extremen der Sinnenlust, Völlerei, Ekstase auf der einen, sowie Askese, Fasten und Selbstquälerei auf der anderen Seite. Sein Ziel ist moralisch-sittliche Vollkommenheit, die durch Meditation Schritt für Schritt gewonnen wird.

Der Weg, um das Streben nach Veränderung aufzugeben, ist der achtteilige Weg:

  1. Man muss die vier edlen Wahrheiten und die drei Grundübel anerkennen

  2. Man muss seine Gedanken prüfen (sie sollen frei von Bosheit, Begierde und Gewalt sein)

  3. Man muss sein Reden prüfen (frei von Lüge, Verleumdung, Schimpfen und Schwatzen)

  4. Man muss sein Tun prüfen (nur das tun wollen, was die acht Teile des Weges verlangen)

  5. Man muss einen rechten Lebenserwerb suchen und sein Essen einschränken auf 1 Mahlzeit pro Tag

  6. Man muss mit dem Willen die Gefühle kontrollieren und nur die guten, hilfreichen zulassen

  7. Man muss lernen sich selbst zu beherrschen und zu zügeln

  8. Man muss sich so in sich selbst versenken, dass man in einen „göttlichen“ transzendenten Zustand hineinkommt und dadurch der unruhige Geist des Menschen zur Ruhe kommt

Der Mensch ist laut Buddha nicht einfach ein Mensch, sondern eine beliebige Zusammenstellung von verschiedenen „Daseinsfaktoren“. Von diesen Faktoren gibt es fünf unterschiedliche Klassen: 1. körperliche, 2. emotionale (Gefühle), 3. Wahrnehmung / Unterscheidungsfähigkeit, 4. Triebe und 5. intellektuelle Faktoren. Also: Jeder Mensch besteht aus Einzelteilen von diesen fünf Klassen und diese verändern sich ständig. Es gibt nicht einen festen Charakter des Menschen, sondern der Charakter verändert sich beständig je nachdem welche Faktoren hinzugefügt oder weggenommen werden. Somit fehlt auch im Buddhismus die Individualität oder Personalität des Menschen.

Buddha übernimmt vieles vom Hinduismus, lässt aber auch vieles weg. Zunächst die Unterschiede:

-Buddha lehnt alle Götter der Hindus von Grund auf ab, da sie niemanden erlösen können, sind sie keine Götter, sondern höchstens selbst auch erlösungsbedürftige Zwischenwesen und sieht sich selbst als über den Göttern stehend, da er die Erlösung erkannt hat

-Er lehnt das Kastensystem ab, umgibt sich mit Menschen aus allen Gesellschaftsschichten und Hintergründen.

-Die Erlösung besteht nicht im Einswerden mit einem Gott oder der Weltseele, sondern in der absoluten Selbstauflösung des Lebens und Wiedergeborenwerdens

-Man braucht kein Wissen aus den heiligen Schriften um erlöst zu werden

Ähnlichkeiten bestehen vor allem in:

-Die Welt ist ewig und unvergänglich, sie besteht aus beständigem Werden und Vergehen und Neuwerden, was aber zu immerwährend Gleichem führt (es gibt keinen Fortschritt)

-Das Gesetz des Karma, der Vergeltung: Die Taten im jetzigen Leben werden Folgen im nächsten Leben haben.

-Sansara (der Geburtenkreislauf, endlose Aufeinanderfolge von sterben und neu geboren werden.

-Das Weltgesetz Dharma, gute Taten helfen zur Vorbereitung der Erlösung, aber sie können niemanden erlösen.

-Das Weltgesetz muss anerkannt werden, damit eine Erlösung möglich sein kann.

Vom Standpunkt der Bibel muss gesagt werden:

-Buddha hatte auf jeden Fall ein Erlebnis, das er als Erlösungserlebnis bezeichnete. Er hat sich in sich selbst versenkt und sich dabei dämonischen Mächten ausgeliefert. Das ist übrigens bei sehr vielen Religionen (inklusive manchen christlichen Events) der Fall, in welchen mit ekstatischen Erlebnissen gespielt wird.

-Buddha kennt in seiner Philosophie überhaupt keine Gottheit. Er kennt nur das „göttliche“ da allmächtige Weltgesetz des Karma.

-Buddha geht es um das richtige Selbstverständnis des Menschen (er ist von Grund auf gut und fähig, sich selbst durch das Ringen um moralische Perfektion zu erlösen). Die Bibel hingegen hält fest, dass der Mensch dieses Gutsein und die Möglichkeit zur Selbsterlösung absolut entbehrt.

-Nach Buddha kann der Mensch nur durch sich selbst erlöst werden. Die biblische Lehre von der Erlösung aus Gnade ist ihm ein Gräuel, denn sie ist ihm zufolge eine ungerechte Erlösung: Wenn der Mensch aus Gnade erlöst wird, so wird ihm nicht durch das allgerechte Weltgesetz des Karma nach seinen guten oder schlechten Taten vergolten.

Anknüpfungspunkte:

-Gottes Gerechtigkeit ist in der Erlösung aus Gnaden enthalten

-Der achtteilige Weg zur Erlösung betont viele Tugenden, die auch die Bibel gebietet (10 Gebote, Frucht des Geistes, etc.)

-Das buddhistische menschenbild des guten Menschen auf seine Wahrheit überprüft

-Und natürlich auch hier das Vorleben des christlichen Lebens

Der Hinduismus aus biblischer Sicht

Es ist nicht ganz einfach, in der heutigen Zeit den Hinduismus zu verstehen. Wenn man mit Hindus zusammenkommt, ist es aber wichtig, ein wenig über diese Religion zu wissen. Hinduismus ist eine Religion der inneren Widersprüche – zumindest für unsere Vorstellung. Jede Lehre und jeder Kult hat darin Platz und wird von anderen Hindus (auch wenn sie diese nicht annehmen) toleriert. Es gibt sozusagen unendlich viele Erlösungswege und -möglichkeiten. Jeder kann sich seinen Weg aussuchen und danach leben. Jeder kann sich aussuchen, ob er an viele Götter, nur einen Gott oder gar keinen Gott glauben will. Manche wählen den Weg der Askese und der Meditation, andere suchen ihr Heil in ekstatischen Erlebnissen. Später mehr dazu. Was ist es denn, was die Hindus gemeinsam haben? Da sind drei wichtige Dinge:

Erstens kann man nur Hindu sein, wenn man als solcher geboren wird. Nur wer in einem der Stände des hinduistischen Kastensystems hineingeboren wurde, kann Hindu sein. Es gibt vier bis fünf Stände der Hindus: Brahmanen sind Priester-Lehrer. Sie leben nur von den Geschenken ihrer Schüler und ihre Aufgaben sind: Geschenke annehmen, die Veden vorlesen und auslegen und der Opferdienst in den Tempeln. Brahmanen sind der oberste Stand der Hindus. Der zweite Stand ist derjenige der Krieger, Feldherren Könige (Kshatriyas). Sie arbeiten nur als Regierungsbeamte, Könige und Soldaten im Kriegsfall und leben von den Steuerabgaben. Der dritte Stand ist der Nährstand (Vaishyas): Sie sind Händler, Bauern, Handwerker, und so weiter. Der vierte Stand sind die Diener (Shudras). Sie sind die Fabrikarbeiter, Küchenhilfen, Lastenträger, Töpfer, etc. Sie sind die unterste Kaste und dürfen zum Beispiel nicht in den Veden lesen oder sie vorgelesen bekommen. Die unterste Bevölkerungsschicht sind die Kastenlosen (Parias). Niemand darf sie berühren, weil er sich sonst verunreinigen würde.

Zweitens muss jeder Hindu die Veden irgendwie in sein Glaubenssystem einbauen. Wie ist letzten Endes egal, Hauptsache sie sind irgendwo integriert. Veda bedeutet „göttliches Wissen“ und bezeichnet die heiligen Schriften der Hindus. Sie sind seit ca. 2000 v. Chr. Bekannt und die Hindus behaupten, sie hätten keinen Verfasser. Darin enthalten sind Erzählungen von den Göttern, wie sie zum Beispiel für die Bewegung und Erhaltung des Lebens sorgen, etc. Ob man sie aber als personale Götter sieht oder lediglich als göttliche Kräfte, kann jeder Hindu selbst auswählen.

Drittens muss jeder Hindu am Dharma festhalten. Der Dharma ist das Weltgesetz, das den ganzen Kosmos zusammenhält und sozusagen „regiert“. Er beinhaltet das Gesetz des Karma, das besagt, dass jede Tat einen Einfluss auf unsere Zukunft hat, vor allem auf das nächste Leben, in das wir „wiedergeboren“ (Reinkarnation) werden. Das bedeutet zum Beispiel: Wer als Kastenloser geboren wird, ist selbst schuld und verdient kein Mitleid, denn das hat er sich selbst zu verdanken, da er in seinem letzten Leben zu viele schlechte Taten vollbracht hat. Jedes Lebewesen (von den Göttern zu oberst bis hinab zu den Pflanzen) hat je nach seiner Ordnung, in die er hineingeboren wurde, seine spezifischen Pflichten. Ein Brahmane hat zum Beispiel als Pflicht unter anderem, Geschenke anzunehmen. Ein Kshatriya hat die Pflicht, die unteren Stände finanziell auszubeuten mit Steuern und Abgaben. Jemand im Nährstand hat die Pflicht, seine Steuern zu zahlen und Geschenke zu machen. Wer seine Pflichten nicht treu einhält, wird im nächsten Leben mit einer Geburt im „tieferen Level“ sozusagen bestraft. Je tiefer unten man ist, desto mehr Wiedergeburten ist man noch von der Erlösung entfernt.

Da sieht man, dass der Hinduismus trotz seiner toleranten Haltung gegenüber allen Lehren eine total harte und unbarmherzige Religion ist. Was aber versteht der Hindu unter der Erlösung? Für den Hindu ist der Gedanke an ein ewiges Leben eine absolute Qual: Ist doch die Existenz nichts anderes als ein ewiger Kreislauf der Reinkarnationen. Somit ist für ihn die wahre Erlösung das Eintreten in die Nichtexistenz. Für ihn ist der Körper das Gefängnis der Seele und er wünscht sich, dass die Seele einmal nach einem körperlichen Tod nicht mehr in einen neuen Körper hineinkommen muss. Das ist wichtig zu wissen, wenn wir mit einem Hindu über die Erlösung sprechen. Wenn ein Hindu erlöst werden will, dann kann er zwischen drei Haupterlösungswegen aussuchen: Entweder er nimmt irgend einen beliebigen Hindugott (deren soll es 330 Millionen geben) und bringt diesem möglichst viele Opfer und rituelle Gebete dar, oder er sucht den Weg der Askese und Selbstdisziplin sowie Meditation oder er kann den dritten Weg der Ekstase wählen, in der er so lange durch wilde Tänze und das Anrufen einer bestimmten Gottheit verharrt bis er sich ganz als diese Gottheit fühlt, also sozusagen eins wird mit der Gottheit, mit ihr verschmilzt und dadurch die Erlösung erfährt. Wer einmal auf diese Art mit einer Gottheit eins geworden ist, so glaubt der Hindu, kann seine Erlösung nicht mehr verlieren. Sein einziges Ziel besteht von nun an darin, andere zu lehren, wie sie durch seinen Heilsweg gerettet werden können. Üblicherweise sind die Hindus überzeugt, dass fast nur Leute in der Brahmanenkaste erlöst werden können, die in den Krieger- und Ernährerkaste eventuell auch aber nur äußerst schwer, alle darunter müssen sich zuerst Leben für Leben und Kaste für Kaste „hocharbeiten“ um in die Reichweite der Erlösung zu kommen.

Nun wollen wir uns Gedanken machen, was die Bibel zu dieser Religion zu sagen hat und wo wir als Christen im Gespräch anknüpfen können. Wenn wir mit einem Hindu sprechen, darf uns überhaupt nichts überraschen. Noch einmal: Es ist möglich, jede andere Religion oder Philosophie zu einem guten Stück weit in den Hinduismus einzubauen. Wenn jemand sagt: Ich bin Hindu, aber ich habe den Jesus der Bibel zu meinem Gott gemacht, so bedeutet das noch lange nicht, dass er wirklich gläubig geworden ist. Das gibt es nämlich recht häufig, dass ein Hindu zufällig mal in der Bibel las und dann Jesus einfach ein wenig in seine hinduistische Philosophie eingebaut hat. Ein Hindu glaubt nämlich einiges, was nicht mit der Bibel übereinstimmt:

-Die Welt hat keinen Anfang und kein Ende (die Bibel lehrt, dass Gott die Welt erschaffen hat!)

-Der Mensch kann sich durch seine guten Taten hocharbeiten und letztendlich auch selbst erlösen (die Bibel lehrt, dass kein Mensch sich selbst erlösen kann!)

-Der Mensch ist von Grund auf gut und fähig zu einem moralisch guten Leben (die Bibel lehrt, dass der Mensch von Geburt auf gefallen und verderbt ist durch die Erbsünde und aus sich zu keinem guten Werk fähig ist, das Gott gefällt)

-Die Götter sind nicht allmächtig, sondern nur länger lebende und höher entwickelte Menschen (die Bibel lehrt, dass Gott allmächtig ist und über alles erhaben, über alle Schöpfung und alle Naturgesetze auch mit geschaffen hat)

-Einzig das Dharma, das Weltgesetz, nach dem alles funktioniert und sich in sich selbst erhält, ist allmächtig (die Bibel lehrt, dass Gott personal ist und kein „Weltgesetz“)

-Jeder Mensch ist austauschbar und hat keinen persönlichen eigenen Charakter (die Bibel lehrt, dass jeder Mensch einzigartig und als Person mit eigenem Charakter, etc. geschaffen ist)

-Wer in seinem Leben keine moralisch absolute Perfektion schafft – die durch Opfer ausgeglichen werden kann – wird immer wieder in einem neuen Leben in dieser Welt hineingeboren (die Bibel lehrt, dass es jedem Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, dann aber das Gericht kommt)

-Die Erlösung besteht im Eintreten in die Nichtexistenz oder absolute Auflösung des Seins (die Bibel lehrt, dass die Erlösung im ewigen Leben besteht)

Wo können wir also anknüpfen?

-beim personalen Gott der Bibel

-bei der Allmacht Gottes

-beim personalen Menschenbild der Bibel (Menschen mit unterschiedlichen Begabungen, etc.)

Und vor allem:

Lasst den Hindu in euer Leben hineinsehen, seid authentisch und lebt den Glauben kompromisslos!