Predigtarchiv wieder online!

Da ich immer wieder Nachfragen bekommen habe, steht nun endlich mein Predigtarchiv wieder online. Bei manchen Predigten habe ich festgestellt, dass ich die MP3-Dateien nicht gleich zur Hand habe, weshalb diese nach und nach noch ergänzt werden. Hier das Archiv in drei Teilen:

Predigten von 2007 – 2011

Predigten von 2012 – 2015

Predigten ab 2016 – dato

Fragen oder Anregungen dazu sind natürlich jederzeit willkommen.

Blog-Jahresrückblick 2018

Im November 2017 habe ich meinen Blog nach WordPress umgezogen – und es war eine richtig gute Entscheidung. Vieles fällt mir dadurch leichter – Formatierungen lassen sich besser umsetzen, aber auch die Gestaltung des Blogs ist einfacher geworden.

Bislang habe ich in diesem Jahr 90 neue Blogposts veröffentlicht und gut 160’000 Besucher haben die Seite gefunden.

Top 10 Blogposts

Die folgenden 10 Blogposts wurden am häufigsten aufgerufen – alle zwischen 3500 und 4000 Mal:

https://blog.jonaserne.net/buchtipp-mit-rechten-reden/917/

https://blog.jonaserne.net/monday-humor-joel-osteen-gibt-erfolgsbibel-heraus/914/

https://blog.jonaserne.net/monday-humor-neue-rebellen-werden-traditionell-konservativ/921/

https://blog.jonaserne.net/wochenschau-kw-07/912/

https://blog.jonaserne.net/buchtipp-so-macht-kommunismus-spass/926/

https://blog.jonaserne.net/die-naechsten-grossen-fragen-unserer-zeit/932/

https://blog.jonaserne.net/monday-humor-theologin-findet-bdsm-im-neuen-testament/896/

https://blog.jonaserne.net/wochenschau-kw-06/902/

https://blog.jonaserne.net/buchtipp-hoert-endlich-zu/936/

https://blog.jonaserne.net/buchtipp-die-rivalin/905/

Biblipedia.de

Unser gemeinsames Bloggerprojekt http://biblipedia.de/ ist ein riesiger Erfolg geworden. Es ist hier viel mehr geschehen, als ich jemals zu träumen gewagt hätte. Einige sehr wichtige Diskussionen sind angestoßen worden; neue Menschen sind zum Projekt hinzugestoßen und alles ist am Wachsen – doch all diese sichtbaren Dinge sind nur die Spitze des Eisbergs. Hinter alldem sind neue Freundschaften entstanden, es gibt richtig guten Austausch, kurz gesagt: Es tut sich was! Und ich bin sicher, es wird in den kommenden Jahren immer wieder neue Projekte und Überraschungen geben. Stay tuned!

Pläne fürs kommende Jahr

Fürs kommende Jahr plane ich, endlich mein Predigtarchiv fertigzustellen und regelmäßig upzudaten (https://jonaserne.net/?page_id=277) Bis 2015 bin ich bislang gekommen, die neueren sind in Arbeit. Allerdings bin ich auch noch auf der Suche nach einem ästhetisch etwas ansprechenderen Player für die Audio-Daten. Vielleicht hätte mir da jemand einen guten Tipp, wie ich den WordPress-Mediaplayer aufhübschen kann. Außerdem plane ich, eine Facebook-Seite für den Blog einzurichten und dafür mein persönliches FB-Profil etwas weniger exzessiv zu nutzen. Ich denke auch, dass ich die drei Formate „Wochenschau“, „Monday Humor“ und „Buchtipp“ fortsetzen werde, wobei ich mir über die Häufigkeit noch etwas im Unklaren bin. Darüber hinaus mache ich mir Gedanken über eine mehrteilige Serie zur Kulturkritk unserer Zeit, die die Entwicklung verschiedener Kunstformen in den vergangenen Jahrzehnten betrachtet und daraus auch versucht, sich mögliche weitere Entwicklungen für die Zukunft vorzustellen.

Wer noch mehr lesen möchte, findet hier (Link: https://jonaserne.net/?page_id=249) eine Sammlung von PDFs zum kostenlosen Download, die ich über die Jahre geschrieben und zusammengestellt habe. Und wer noch Lesestoff sucht, kann natürlich auch auf meiner Goodreads-Seite (Link: https://www.goodreads.com/user/year_in_books/2018/47050705) verfolgen, was ich gelesen und für wie gut befunden habe. 2018 sind es bislang etwas über 50’000 Seiten in 97 Büchern geworden, die ich vollständig gelesen habe und einige weitere, an deren Anfang ich noch stehe.

Gott hört dich! – neuer Predigtband von Michael Freiburghaus

Freiburghaus, Michael, Gott hört dich!, Esras.net GmbH, 1. Aufl. 2017, 108S., Amazon-Link
 
Gebet ist das Einfachste und das Schwierigste zugleich, hörte ich vor einiger Zeit in einer Predigt. Und das stimmt. Einerseits ist es einfach, weil wir einfach zu Gott reden dürfen und das ist dann das Gebet. Zugleich stellt sich aber auch die Frage, was wir beten und wie wir beten sollen, also der Inhalt und unsere innere Haltung Gott gegenüber. Es ist kein Zufall, dass Jesu Jünger Ihn baten: Herr, lehre uns beten! Der Herr Jesus war und ist ein Meisterbeter. An Ihn kommt keiner ran. So ist es also enorm wertvoll, sich mit dem Gebet auseinanderzusetzen. Was ist Gebet? Was sollen wir beten? Wie sollen wir beten? Diese Fragen hat Michael Freiburghaus in einer Predigtserie beantwortet, welche mit einer detaillierten Auslegung des Vaterunsers beginnt, sich danach aber auch noch anderen Gebetsarten zuwendet, die wir in der Bibel finden. Besonders die Ausführungen zu den Rachepsalmen und was uns diese heute zu sagen haben, finde ich persönlich sehr bewegend und ermutigend. Unbedingte Leseempfehlung! 

Predigtserie über Johannes 17

Gestern habe ich die Predigtserie beendet, die mich seit einem halben Jahr begleitet hat. Das Hohepriesterliche Gebet ist ein absolut starkes Kapitel, das mich immer wieder enorm herausfordert.

29. Mai 2016: „Verherrliche Deinen Sohn!“ (Joh. 17,1-5 Teil 1)
„Jesus Christus hat am Kreuz alles vorbereitet, damit wir mit Gott ins Reine kommen können. All unser Stolz, all unser Egoismus, all unsere Lieblosigkeit, all unser Unglaube, all unsere Süchte, alle unsere Unreinheit, all unsere Habsucht, alle falschen Dinge auf die wir vertraut haben, all das wurde zusammen zu einer Atombombe des göttlichen Zorns zusammengeschnürt und auf Jesus Christus am Kreuz hinabgeworfen. Dort ist Gottes Zorn explodiert und unter dem Zorn ist Gottes Liebe sichtbar geworden. Gott Sohn, Jesus Christus trägt den ganzen göttlichen Zorn und lässt Sich dafür zerschlagen und umbringen. Und dann am dritten Tag ist dieser Jesus Christus von den Toten wieder auferstanden. Alle Schuld war bezahlt. Der Weg zu Gott Vater war frei. Jeder, der an Jesus Christus glaubt, wird gerettet. Jeder, der sagt: Nicht wie ich will, sondern wie du willst! Dein Wille geschehe! Das ist Gnade, das ist Freiheit, das ist Liebe.“

19. Juni 2016: „Das ewige Leben“ (Joh. 17, 1 – 5 Teil 2)
„Das ewige Leben beginnt damit, dass wir anfangen, Gott zu fürchten, es geht weiter, indem wir Gott fürchten, und es wird für alle Ewigkeit so weitergehen, dass wir Gott fürchten. Gott zu fürchten bedeutet, dass wir uns bewusst sind, mit wem wir es zu tun haben. Mit dem ewigen Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat, der alle Zeit und jedes Ereignis in dieser Welt in der Hand hält, der alle Macht und alles Wissen hat, der zu jeder Zeit überall zugleich ist, und so weiter. Gott zu fürchten bedeutet ganz praktisch, dass wir vertrauen, dass Gott immer recht hat und wir deshalb jederzeit bereit sein wollen, Seinen Willen zu tun. Was ist diese Ewigkeit? Wir denken sehr oft sehr zeitlich, weil wir in der Zeit leben. Für Gott gibt es keine Zeit, also keine lange Abfolge von einzelnen Momenten. Bei Gott gibt es nur eine endlose Gegenwart. Alles passiert da zugleich, alles ist immer da. Nicht so, dass man mal das und mal jenes und dann wieder was anderes macht, sondern immer alles gleichzeitig und das ohne Ende.“

17. Juli 2016:„Die Herrlichkeit Christi“(Joh. 17, 1 – 5 Teil 3)
„Das Licht macht alles sichtbar, was in uns drin abgeht. Und dieses Licht zeigt uns eine ganze Menge Dinge, die wir nicht gern in unserem Leben wahrhaben wollen. Eine ganze Menge Selbstsucht, Egoismus, Neid, Angst vor der Meinung anderer Menschen, Unversöhnlichkeit, Verbitterung, Stolz, und so weiter. Das alles ist Gift für unser Leben. Da haben wir nur zwei Möglichkeiten: Entweder wir sehen auf Jesus oder wir verrecken elend an uns selbst. Wenn wir auf Jesus sehen, dann geben wir zu: Herr Jesus, ich bin voll von diesem Gift der Sünde! Rette mich davon! Ich brauche Dich! Und dann sehen wir Ihn am Kreuz von Golgatha hängen, wo Gottes Zorn über unsere Sünde auf ihn niedergeprasselt ist. Wo Er an unserer Stelle aufgehängt wurde, weil wir es verdienen würden, damit wir Frieden mit Gott haben können. Dort am Kreuz wird die Herrlichkeit Jesu ganz besonders deutlich sichtbar, und das meinte Er mit dem Gebet: Und nun verherrliche du mich, Vater, bei dir selbst mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, ehe die Welt war. (Joh. 17,5)“

21. August 2016: „Das Gebet für Jesusnachfolger“(Joh. 17, 6 – 10 Teil 1)
„Die Gemeinde ist in der Welt, aber nicht von der Welt. Sie ist wie ein Schiff, das über die Welt segelt und bereit ist, Menschen zu retten, die nach ihr Ausschau halten. Wenn das Schiff plötzlich zu Wasser wird, hat die Besatzung ein Problem. Dann ertrinken alle. Deshalb darf es nicht sein, dass die Gemeinde verweltlicht. Die Gemeinde ist das Licht in der Finsternis, wenn das Licht zur Finsternis wird, ist das tödlich für alle. Wenn wir ein Leuchtturm sein sollen, dann einer, der in die richtige Richtung weist.“

11. September 2016: „Die Schönheit Gottes“(Joh. 17, 6 – 10 Teil 2)
„Einheit und Vielfalt sind keine Widersprüche. Einheit in der Vielfalt ist das Schönste, was man sich vorstellen kann. Es wird nur immer dann gefährlich, wenn das eine oder andere davon als Absolut gesetzt wird. Zum Beispiel ist es im Islam so, dass Einheit ganz wichtig ist. Allah darf nur einer, nur eine Person sein. Die Ummah, das heißt die weltweite islamische Gesellschaft oder Gemeinschaft, soll immer gleichartiger werden. Unterschiede sind schlecht, je ähnlicher die Menschen sich sind, desto besser. Im Fernen Osten ist es gerade umgekehrt. Im Hinduismus und im Buddhismus gibt es so viele Erlösungswege wie es Menschen gibt. Da muss jeder seine eigene Erleuchtung suchen und finden, und zwar auf ganz gegensätzliche Art und Weise. Das Problem dabei ist nur, dass jeder sehr unter Druck gesetzt ist, diese Erlösung zu finden. Es gibt keine Heilsgewissheit. Niemand kann dir tatsächlich sagen, dass du auf deinem richtigen Weg bist. Das macht die Gesellschaft sehr ichzentriert. Jeder sucht nur nach dem Seinen. Und da haben wir eine bessere Antwort. Jesus ha gebetet: Und alles, was mein ist, das ist dein, und was dein ist, das ist mein; und ich bin in ihnen verherrlicht. (Joh. 17, 10) Jesus sagt, dass Er in uns verherrlicht ist. Und das ist die eigentliche Antwort. Unser Leben soll zu Seiner Ehre sein. Unsere Erlösung ist ein Mittel zum Zweck, es ist nicht das Letzte und Höchste. Die Erlösung ist nötig, damit wir zu Gottes Ehre leben können, aber sie ist erst der Anfang von einer ewigen, unendlichen, liebevollen, wunderbaren und atemberaubend schönen Beziehung mit Gott.“

25. September 2016: „In der Welt, nicht von der Welt“(Joh. 17, 11 – 19 Teil 1)
Rückzug wäre ungefähr das Letzte, was Jesus von uns wollte. Was ist dann die richtige Vorgehensweise? Wir brauchen einen Standpunkt, einen Maßstab und Mut. Der Standpunkt ist der Ort, an dem wir gerade stehen. Der Standpunkt beinhaltet alles, was wir bisher gelernt haben, alle Erfahrungen, die wir gemacht haben, usw. Den haben wir, so oder so. Dann brauchen wir einen Maßstab. Dieser Maßstab ist die Bibel. Wenn wir die Zeitung lesen oder die Nachrichten im TV sehen, dann tut es uns gut, dabei gleich zu überlegen, was Gott dazu sagt. Das dritte ist Mut. Mut, hinzugehen in die Welt. In dieses Reich des Teufels. Jesus sendet uns dort rein, damit Gottes Reich in den Herzen der Menschen und in Seiner Gemeinde ausgebreitet und vergrößert wird. Wir brauchen keine Angst vor der Welt haben, denn Jesus hat für uns gebetet und bewahrt uns. Wenn unser Leben in der Welt jedoch eine Bedeutung für das Ausbreiten von Gottes Reich haben soll, ist es immer ganz wichtig, dass wir uns da nicht anpassen, aber auch nicht zurück-ziehen. Christen sind immer eine Gegenkultur zur Welt. Jesus betete: Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie bewahrst vor dem Bösen. Sie sind nicht von der Welt, gleichwie auch ich nicht von der Welt bin. (Joh. 17, 16)Wenn uns die Welt nicht hasst, sollte uns das zu denken geben. Es könnte es gut sein, dass wir auf einer der beiden Seiten vom Pferd gefallen sind.

16. Oktober 2016: „Heilig durch die Wahrheit“(Joh. 17, 11 – 19 Teil 2)
„Das ewige Leben ist die Gemeinschaft mit Gott oder anders gesagt: Es ist Gott anschauen in alle Ewigkeit. Ähm, Moment mal, und sonst gibt es da nix zu tun? Ist das nicht langweilig? Nein, das ist hochspannend, das ist eine ganze Ewigkeit lang ständig neue Facetten von Gottes wunderbarem Wesen erkennen und feiern zu dürfen. Das ist Forschung ohne Ende. Hochspannend! Das macht Freude, vollkommene, riesige Freude. Die Heiligung, nach der wir jagen sollen, ist die Vorbereitung auf diese Ewigkeit. Das ist ungefähr so, wie der Musikunterricht vor den Konzerten. Das Musikinstrument will gelernt sein und man verbringt so manch eine Stunde mit Üben und Vorbereiten, mit Grundlagen büffeln und korrigiert werden. Das ist die Vorbereitung, und wer gut vorbereitet ist, wird am Konzert viel Freude haben. Aber auch die Vorbereitung ist schon immer wieder mit Freuden und Höhepunkten verbunden. So ist es auch im Leben mit Jesus. Er möchte uns auf dem Weg der Heiligung immer wieder mit Freuden überraschen und diese kleinen Freuden auf dem Weg sind ein Motivator und zeigen auf die große Freude, die dann noch kommen wird. Je mehr wir Jesus Christus ähnlicher werden, desto größer werden diese Freuden werden, sowohl in diesem Leben, als auch in der Ewigkeit.“

20. November 2016: „Das Wesen geistlicher Einheit“(Joh. 17, 20 – 26)
Alle, die gläubig und wiedergeboren sind, haben durch die Erlösung diese biblische Einheit bekommen. Und diese Einheit findet am Fuß des Kreuzes von Golgatha statt. Das Kreuz ist der Ort, an dem wir am Boden sind. Es ist der Ort der Demütigung, denn vor dem Kreuz erkennen wir unsere eigene Schrecklichkeit und Verderbtheit. Wir erkennen unsere Selbstsucht, die von Jesus am Kreuz bezahlt werden musste. Wir erkennen, wie schlimm wir sind, weil wir erkennen, dass unsere Schuld vor Gott so groß ist, dass der geliebte Sohn Gottes das einzige Bezahlungsmittel ist, das groß genug ist, um unsere Schuld zu bezahlen. Einheit gibt es dort, wo wir uns immer wieder bewusst werden, wie sehr wir Jesus brauchen. Das einzusehen, macht unser Herz auch anderen Menschen gegenüber groß und hilft uns, sie noch mehr zu lieben. Die Einheit findet auch umso mehr statt, je mehr wir uns von Gott verändern lassen. Das Ziel unseres Lebens hier auf der Erde ist, dass wir dem Bilde Jesu gleichgestaltet werden. Das bedeutet, es geht um unsere Heiligung. Dass wir lernen, gegen Sünden anzukämpfen und uns ihnen zu widersetzen. Dieser tägliche Kampf gegen die Sünde verändert uns und hilft uns auch, für andere Menschen erträglicher zu werden. Ich will noch einen weiteren Punkt hinzufügen. Einheit entsteht dort, wo es um klare Inhalte geht. Das Evangelium ist nicht eine unklare, undefinierbare, diffuse Botschaft, die sich jeder selbst zurechtlegen kann, wie er will. Das heißt, wir müssen miteinander darüber reden. In unserer Zeit der vergötzten Toleranz ist uns die Fähigkeit zum Disputieren verloren gegangen.“

Aller guten Dinge sind – vier!

Der Autor dieser vier Bücher ist Michael Freiburghaus, ein lieber Freund von mir, der im selben Jahrgang wie ich in Riehen studiert hat. Seit einem Jahr ist er in Leutwil-Dürrenäsch in der Schweiz Pfarrer. Ich wünschte mir mehr Prediger mit einer solchen Klarheit und Leidenschaft, dann wäre die nächste, dringend notwendige Reformation nicht mehr fern. Noch ein kleiner Hinweis am Rande: Die eBook-Version wird für acht Wochen zu einem besonders günstigen Preis angeboten. 
Logik unter Feuer
Der englische Pastor D. Martyn Lloyd-Jones definierte Predigen als „Logik unter Feuer“. An diese Definition wurde ich immer wieder erinnert, als ich den Sammelband der Aargauer Predigten „Ergreife Jesus – Von Jesus ergriffen“ las. Mit immer wieder erstaunlicher Leidenschaft versucht Michael Freiburghaus, seinen Zuhörern und Lesern Jesus Christus nahe zu bringen. Dabei schreckt er nicht vor aktuellen und kontroversen Themen zurück, sondern findet immer wieder neue Wege, um das Evangelium in allen Bereichen des Lebens anzuwenden. Möge Gott uns noch viele weitere so mutige und leidenschaftliche Prediger schenken!
Das EVANGELIUM
Was mich bei den Predigten von Michael Freiburghaus immer so sehr anspricht, ist, wie groß er das Evangelium schreibt. Nicht nur in Großbuchstaben, sondern so groß, dass alles vom Evangelium getränkt ist. Das Evangelium fürs ganze Leben. Nicht nur für den Anfang des Glaubens, sondern jeder einzelne Bereich und jede Zeit des Lebens soll durch das Evangelium bestimmt werden. Ein weiterer Band mit Predigten, die zeigen, wie kreativ eine solche Botschaft sein kann. Michael Freiburghaus sucht nach zahlreichen neuen Wegen und Beispielen, mit denen man die gute Nachricht von Jesus Christus den Menschen von heute verständlich machen kann. Ein wahrer Segen!
JESUS – ein Skandal!
Wenn man Jesus beim Wort nimmt und Seine unveränderliche Botschaft verkündet, so wird man immer auf Gegenwind stoßen. Es ist eine Botschaft, die Sprengstoff enthält und den Hörer verändern möchte. Das ist häufig unangenehm, aber notwendig. Auch in diesem Predigtband zeigt Michael Freiburghaus, wie die Botschaft von dem Skandal Jesus Christus auf ganz unterschiedliche Art und Weise immer wieder neu formuliert werden kann, ohne an Kraft und Klarheit zu verlieren.
Zwei Testamente – Eine Bibel
Was ist die Bibel? Sie besteht aus zwei Testamenten, einem Alten und einem Neuen Testament. Wie hängen diese beiden zusammen? Wie ergänzen sie einander? Worin bestehen ihre Unterschiede und Gemeinsamkeiten? Gibt es eine gemeinsame Botschaft, die sich durch die ganze Bibel hindurch zieht? All diesen Fragen geht Michael Freiburghaus auf den Grund. Ein sehr empfehlenswertes Buch!

Gott liebt dich! 10 Predigten zum 1. Johannesbrief

10x Gottes Liebe entdecken, 10x ermutigt werden, 10x von Gottes Geist Veränderung erfahren, das alles ist in ein kleines Büchlein gepackt. Michael Freiburghaus, ein lieber Freund, den ich während meines Studiums kennenlernen durfte, hat in seiner Chelegmeind Leutwil-Dürrenäsch eine zehnteilige Predigtserie über den ersten Johannesbrief gehalten. In derselben Kirche, in welcher schon Eduard Thurneysen (hierhabe ich ein Zitat von ihm gepostet) als Pfarrer gewirkt hatte, ist Michael nun tätig und darf erleben, wie Menschen von Gottes Wort gepackt und verändert werden.
Der Predigtband zum 1. Johannesbrief ist sehr leicht verständlich, zugleich auch kraftvoll und mitreißend. Man merkt ihm die Liebe zu Gott und zu den Menschen an. Jede Predigt schließt mit einigen Fragen zum Predigttext, die den Hörer und Leser herausfordern wollen, noch tiefer zu graben und auch gerade im Hauskreisgespräch oder in der Familie weiter zu besprechen.
Ich möchte der Chelegmeind Leutwil-Dürrenäsch zu ihrem neuen Pfarrer gratulieren und jedem, der nicht dorthin gehen kann, empfehlen, den kurzen Predigtband zu besorgen, zu lesen und durchzudenken.
Das Buch kann übrigens hierals Taschenbuch oder Kindle-eBook bezogen werden.

Unsere Hoffnung in der Predigt

I do not come into this pulpit hoping that perhaps somebody will of his own free will return to Christ. My hope lies in another quarter. I hope that my Master will lay hold of some of them and say, “You are mine, and you shall be mine. I claim you for myself.” My hope arises from the freeness of grace, and not from the freedom of the will.“ (Charles Haddon Spurgeon)

Auf Deutsch:

Wenn ich auf die Kanzel trete, dann hoffe ich nicht, dass vielleicht irgend jemand nach seinem eigenen freien Willen zu Christus umkehren wird. Meine Hoffnung liegt woanders. Ich hoffe, dass mein Meister welche von ihnen an Sich reißen wird und sagen: „Du bist mein, und du gehörst mir. Ich beanspruche dich für Mich Selbst.“ Meine Hoffnung liegt in der Freiheit der Gnade, nicht in der Freiheit des Willens“ (Charles H. Spurgeon)

Wir sehen also, wo das Problem der „modernen“ Predigtweisen liegt: Viele Prediger sind überzeugt, dass sie ihre Zuhörer überreden müssen, zu glauben. So gehen sie Kompromisse mit dem jeweiligen Zeitgeist ein. Sie wenden Strategien der Psycho-Manipulation an, um erfolgreicher zu sein. Sie rufen dazu auf, ein Gebet nachzusprechen, durch welches man gerettet werden könne. In all dem aber vergessen sie, dass es Gottes freie Gnade ist, die einen Menschen überwinden muss. Denn jeder Sünder kann sich nur gegen Gott entscheiden, bis Gottes starke Hand ihn zu Sich herumreißt und ihn für Sich beansprucht. In diesem Wissen liegt viel Freiheit und Freimut des Predigers: Wir müssen den Sünder nicht bekehren, denn das kann nur Gott. Statt dessen müssen wir in unserem heiligen Amte das Evangelium, die wunderbare Botschaft von der freien und damit unverdienbaren Gnade im Herrn Jesus Christus verkünden. Diese Botschaft von der Gerechtigkeit, der Heiligkeit und der Liebe Gottes, dem göttlichen Zorn, aber auch der göttlichen Gnade, will der Heilige Geist gebrauchen, um die Herzen der Sünder zu erreichen und im Glauben, der auch eine reine Gnadengabe Gottes ist, diese steinernen Herzen erneuern.

Mein Predigtarchiv

2007:

Vergebung 30. 09. 2007 FEG Rheinfelden Baden: Matth. 18 (41 Minuten)

Geist der Kraft 18. 11. 2007 FEG Rheinfelden Baden: 2. Tim. 1, 6 – 7 (42 Minuten)

2008:

Pfingsten 2008 Pfingsten 2008 FEG Basel: Joh. 7, 37 – 39 (34 Minuten)

Gottesfurcht 18. 05. 2008 FEG Rheinfelden Baden: Sprüche 1, 7 (31 Minuten)

Gefühle und Wirklichkeit 29. 06. 2008 FEG Rheinfelden Baden: Hoheslied 5 (27 Minuten)

Mose als Fürbitter 24. 08. 2008 CGO Telfs, Österreich: Exodus 32, 7 – 12 (42 Minuten)

Zusammenstehen im Leiden 14. 09. 2008 FEG Basel: Philipper, 12 – 26 (30 Minuten)

2009:

Aufschauen 29. 03. 2009 FEG Rheinfelden Baden: Hebräer 12, 1 – 3 (35 Minuten)

Missionsbefehl 26. 04. 2009 FEG Rheinfelden Baden: Matth. 28, 18 – 20 (29 Minuten)

Autorität 02. 08.2009 FEG Rheinfelden Baden (36 Minuten)

2010:

Unterordnung 20. 02. 2010 FCG Schopfheim (28 Minuten)

Frieden mit Gott 19. 06. 2010 FCG Schopfheim: Epheser 1, 1 – 2 (33 Minuten)

Segnungen 17. 07. 2010 FCG Schopfheim: Epheser 1, 3 (20 Minuten)

Versiegelt 13. 11. 2010 FCG Schopfheim: Epheser 1, 11 – 14 (35 Minuten)

Weihnachten 2010 26. 12. 2010 Volksmission Wälde: Galater 4, 4 – 5 (47 Minuten)

2011:

Nicht einen Geist der Furchtsamkeit 06. 03. 2011 Volksmission Wälde: 2. Tim. 1, 6 – 7 (42 Minuten)

Wandeln im Geist 10. 04. 2011 FCG Bad Tölz: Römer 8, 1 – 4 (44 Minuten)

2012:

Das doppelte Liebesgebot 26. 02. 2012 Volksmission Freudenstadt: Markus 12, 29 – 31 (47 Minuten)

Treue und wahrhaftige Zeugen 25. 03. 2012 Volksmission Wälde: Offb. 3, 14 – 22 (51 Minuten)

 Wie Mein Vater Mich gesandt hat 08. 04. 2012 Volksmission Wälde: Joh. 20, 21 (33 Minuten)

 Muttertag: Geistliche Mutterschaft 13. 05. 2012 Volksmission Wälde: Titus 2, 1 – 5 (31 Minuten)

 Der schwere Weg nach Hause 01. 07. 2012 Volksmission Wälde: Ruth 1, 1 – 7 (28 Minuten)

 Wo du bist, da will ich auch sein 22. 07. 2012 Volksmission Wälde: Ruth 1, 8 – 22 (30 Minuten)

Daniel: Gott ist mein Richter 12. 08. 2012 FCG Schramberg: Daniel 6, 12 (37 Minuten)

Zuflucht unter Gottes Flügeln 19. 08. 2012 Volksmission Wälde: Ruth 2, 1 – 23 (42 Minuten)

Strategie der Gerechtigkeit 02. 09. 2012 Volksmission Wälde: Ruth 3, 1 – 18 (45 Minuten)

Henoch: Gemeinschaft mit Gott 23. 09. 2012 FCG Schramberg: Gen. 5, 21 – 24; Hebr. 11, 5 – 6; Jud. 14 – 15 (39 Minuten)

Endlich Ruhe gefunden 07. 10. 2012 Volksmission Wälde: Ruth 4, 1 – 22 (40 Minuten)

Barnabas – der Sohn des Trostes 18. 11. 2012 Volksmission Wälde: Apg. 9, sowie 11 und 15 (41 Minuten)

Advent – Gottes Liebe kommt! 02. 12. 2012 Volksmission Wälde: Johannes 3, 16 (31 Minuten)

Herkunft verlangt Treue 30. 12. 2012 Volksmission Wälde: 2. Timotheus 1, 1 – 5 (34 Minuten)

2013:

Entfache das Feuer! 13. 01. 2013 Volksmission Wälde: 2. Timotheus 1, 6 – 10 (43 Minuten)

Wachsen im Glauben und im Dienst 27. 01. 2013 Volksmission Wälde: 2. Timotheus 1, 11 – 14 (46 Minuten)

Echte Freunde gesucht! 10. 02. 2013 Volksmission Wälde: 2. Timotheus 1, 15 – 18 (33 Minuten)

Bitte weitergeben! 17. 03. 2013 Volksmission Wälde: 2. Timotheus 2, 1 – 6 (38 Minuten)

Soldaten im Dienst Gottes 14. 04. 2013 Volksmission Wälde: 2. Timotheus 2, 3 – 4 (36 Minuten)

Mit ganzer Hingabe leben 10. 02. 2013 Volksmission Wälde: 2. Timotheus 1, 15 – 18 (33 Minuten)

Jesus unser Hohepriester 17. 03. 2013 Volksmission Wälde: 2. Timotheus 2, 1 – 6 (30 Minuten)

Der neue Bund – Das neue Herz 30. 06. 2013 Volksmission Wälde: Jeremia 31, 31 – 34 (44 Minuten)

Vom Eigenlob zum Gotteslob – 21. 07. 2013 Volksmission Wälde: Daniel 4, 25 – 34  (35 Minuten)

Die Heiligkeit Gottes – 04. 08. 2013 Volksmission Wälde: Jesaja 6, 1 – 8 (35 Minuten)

Zu Gottes Ehre geschaffen – 11. 08. 2013 Volksmission Wälde: Jesaja 43, 1 – 7 (33 Minuten)

Für die nächste Generation – 18. 08. 2013 Volksmission Wälde: Sprüche 1, 7 – 9 (42 Minuten)

Zu Gottes Ehre geschaffen – Teil 2 – 01. 09. 2013 Volksmission Wälde: Römer 12, 1 – 21 (38 Minuten)

1. Johannes Teil 1: Christsein ist Freude – 08. 09. 2013 Volksmission Wälde: 1. Johannes 1, 1 – 4 (35 Minuten)

1. Johannes Teil 2: Christsein ist im Licht leben – 22. 09. 2013 Volksmission Wälde: 1. Johannes 1, 5 – 7 (39 Minuten)

1. Johannes Teil 3: Christsein ist Selbsterkenntnis – 29. 09. 2013 Volksmission Wälde: 1. Johannes 1, 8 – 2, 2 (39 Minuten)

1. Johannes Teil 4: Christsein heißt, Gott zu kennen und lieben – 13. 10. 2013 Volksmission Wälde: 1. Johannes 2, 3 – 6 (39 Minuten)

Familiengottesdienst: DU bist ein Wunder Gottes – 27. 10. 2013 Volksmission Wälde: Psalm 139, 12 – 18 (21 Minuten)

1. Johannes Teil 5: Christsein heißt, den Nächsten zu lieben – 03. 11. 2013 Volksmission Wälde: 1. Johannes 2, 7 – 11 (36 Minuten)

1. Johannes Teil 6: Christsein heißt, im Glauben zu wachsen – 17. 11. 2013 Volksmission Wälde: 1. Johannes 2, 12 – 14 (41 Minuten)

1. Johannes Teil 7: Christsein heißt, nicht an der Welt zu hängen – 24. 11. 2013 Volksmission Wälde: 1. Johannes 2, 15 – 17 (30 Minuten)

1. Johannes Teil 8: Christsein heißt, die Zeit zu erkennen – 08. 12. 2013 Volksmission Wälde: 1. Johannes 2, 18 – 23 (35 Minuten)

1. Johannes Teil 9: Christsein heißt, in der Salbung zu leben – 15. 12. 2013 Volksmission Wälde: 1. Johannes 2, 24 – 29 (31 Minuten)

Weihnachten 2013: Ein großer Gott für kleine Leute – 22. 12. 2013 Volksmission Wälde: Lukas 2, 1 – 20 (28 Minuten)

Losung 2014: Gott nahe zu sein ist mein Glück – 29. 12. 2013 Volksmission Wälde: Psalm 73, 21 –  28 (40 Minuten)

 2014:

 Losung 2014: Gott nahe zu sein ist mein Glück Teil 2 – 05. 01. 2014 Volksmission Wälde: Psalm 73,28 (32 Minuten)

 Gemeinde: Gottes Geschichte in der Weltgeschichte – 12. 01. 2014 Volksmission Wälde: Galater 4, 4 – 5 (29 Minuten)

 Gemeinde: Dein Platz in Gottes Geschichte – 26. 01. 2014 Volksmission Wälde: Hebräer 10, 24 – 26 (34 Minuten)

 Gemeinde für die ganze Familie – 02. 02. 2014 Volksmission Wälde: 5. Mose 6, 4 – 9 (41 Minuten)

Liebe Gott – mit deinem ganzen Verstand! 09. 02. 2014 Volksmission Horb a. N.: Sprüche 2, 1 – 8 (31 Minuten)

Gemeinde – mit einem wichtigen Auftrag 16. 02. 2014 Volksmission Wälde: Matthäus 28, 18 – 20 (36 Minuten)

Gemeinde – mit einer großen Zukunft 23. 02. 2014 Volksmission Wälde: Offenbarung 5, 8 – 14 (41 Minuten)

Fasten – Sehnsucht nach Gott 09. 03. 2014 Volksmission Wälde: Matthäus 9, 14 – 17 (36 Minuten)

Buchhaltung mit Paulus – oder: Wenn Christus unser Alles wird 16. 03. 2014 Volksmission Wälde: Philipper 3, 3 – 11 (40 Minuten)

Begegnung mit Gott 23. 03. 2014 Volksmission Wälde: 2. Mose 33, 12 – 23 und 34, 5 – 7 (43 Minuten)

Geistliche Kriegsführung – Teil 1 04. 05. 2014 Volksmission Wälde: Epheser 6, 10 – 12 (30 Minuten)

Pfingsten: Gottes Geist treibt uns zu den Menschen 08. 06. 2014 Volksmission Wälde: Apostelgeschichte 2 (30 Minuten)

Geistliche Kriegsführung – Teil 3 07. 09. 2014 Volksmission Wälde: Epheser 6, 16 (34 Minuten)

Wahre Schönheit 26. 10. 2014 Volksmission Wälde (30 Minuten)

Geistliche Kriegsführung – Teil 4 02. 11. 2014 Volksmission Wälde: Epheser 6, 17 – 20 (34 Minuten)

Eine wunderbare Einladung 07. 12. 2014 Volksmission Wälde: Jesaja 55, 1 – 3 (26 Minuten)

Die doppelte Geburtstagsparty 21. 12. 2014 Volksmission Wälde: Johannes 1, 9 – 14 (13 Minuten)

 2015:

Jahreslosung: Nehmt einander an 04. 01. 2015 Volksmission Wälde: Römer 15, 7 – 13 (25 Minuten) 

Der Brief der Freude 25. 01. 2015 Volksmission Wälde: Philipper 1, 1 – 6 (32 Minuten)

Zeitgeist oder Gottes Geist 15. 02. 2015 Volksmission Wälde: Römer 12, 1 – 2 (30 Minuten)

Einheit in der Vielfalt 01. 03. 2015 Volksmission Wälde: Römer 12, 3 – 5 (30 Minuten)

Die Gabe der Prophetie 15. 03. 2015 Volksmission Wälde: 1. Korinther 14 u. a. (30 Minuten)

Osterpredigt 05. 04. 2015 Volksmission Wälde: Matthäus 28, 1 – 10 (33 Minuten)

Eine besondere Freundschaft 19. 04. 2015 Volksmission Wälde: 1. Samuel 18, 1 – 4 (23 Minuten)

Prophetie verstehen 31. 05. 2015 Volksmission Wälde: versch. (32 Minuten)

Die Gemeinschaft mit dem Heiligen Geist 14. 06. 2015 Volksmission Wälde: Johannes 14 – 16 (27 Minuten)

Hosea – Was ist Liebe? 09. 08. 2015 Volksmission Wälde: Hosea 1 – 3 (28 Minuten)

Löwe und Lamm 23. 08. 2015 Volksmission Wälde: Offenbarung 5 (32 Minuten)

Wer ist mein Nächster? 25. 10. 2015 Volksmission Wälde: Lukas 10, 25 – 37 (28 Minuten)

Mut und Demut 15. 11. 2015 Volksmission Wälde: Micha 1 – 3 (32 Minuten)

2016:

Gewohnheiten 10. 01. 2016 Volksmission Wälde: Micha 6 – 7 (32 Minuten)

Wie neu geboren 15. 01. 2016 Allianzgebetswoche Betzweiler-Wälde: Lukas 15, 11 – 32 (20 Minuten)

Der freudige Gott 07. 02. 2016 Volksmission Wälde: Psalm 135, 5 – 6 (26 Minuten)

Bekehrung: Die größte Freude 21. 02. 2016 Volksmission Wälde: Lukas 15, 1 – 7 (34 Minuten)

Christus der Gekreuzigte 06. 03. 2016 Volksmission Wälde: 1. Korinther 2, 1 – 5 (32 Minuten)

Palmsonntag 20. 03. 2016 Volksmission Sulz a. N.: Johannes 12, 12 – 36 (29 Minuten)

Karfreitag: Der Versöhnungstag 25. 03. 2016 Volksmission Wälde: Jesaja 53 (32 Minuten)

Der Mensch im Bild Gottes 03. 04. 2016 Volksmission Wälde: 1. Mose 1, 26 – 31 (35 Minuten)

Arbeit, Beruf, Berufung 24. 04. 2016 Volksmission Wälde: 1. Mose 1, 26 – 31 (32 Minuten)

Muttertag – Loblied der Frau 08. 05. 2016 Volksmission Wälde: Sprüche 31 (33 Minuten)

Verherrliche Deinen Sohn 29. 05. 2016 Volksmission Wälde: Johannes 17, 1 – 5 (29 Minuten)

Ewiges Leben 19. 06. 2016 Volksmission Wälde: Johannes 17, 1 – 5 (30 Minuten)

Herrlichkeit Christi 17. 07. 2016 Volksmission Wälde: Johannes 17, 1 – 5 (30 Minuten)

Nachfolger Christi 21. 08. 2016 Volksmission Wälde: Johannes 17, 6 – 10 (33 Minuten)

Schönheit Gottes 11. 09. 2016 Volksmission Wälde: Johannes 17, 6 – 10 (35 Minuten)

In der Welt nicht von der Welt 25. 09. 2016 Volksmission Wälde: Johannes 17, 11 – 19 (42 Minuten)

Heilig durch Wahrheit 16. 10. 2016 Volksmission Wälde: Johannes 17, 11 – 19 (36 Minuten)

Eine biblische Weltanschauung für die nächste Generation 30. 10. 2016 Volksmission Wälde: Richter 2, 6 – 19 (37 Minuten)

Das Wesen geistlicher Einheit 20. 11. 2016 Volksmission Wälde: Johannes 17, 20 – 26 (43 Minuten)

2017:

Wiederherstellung des Tempels 08. 01. 2017 Volksmission Wälde: Haggai 2, 1 – 9 (30 Minuten)

Die Macht der Worte 05. 02. 2017 Volksmission Wälde: Sprüche 10, 9 – 12 (43 Minuten)

Verloren – Gefunden 19. 02. 2017 Volksmission Wälde: Lukas 15, 1 – 2 (34 Minuten)

Das verlorene Schaf 12. 03. 2017 Volksmission Wälde: Lukas 15, 3 – 7 (37 Minuten)

Die verlorene Drachme 19. 03. 2017 Volksmission Wälde: Lukas 15, 8 – 10 (35 Minuten)

Gottes Herz für Sünder 02. 04. 2017 Volksmission Wälde: Lukas 15, 11 – 19 (38 Minuten)

Osterpredigt 16. 04. 2017 Volksmission Wälde: Lukas 22, 47 – 48 (40 Minuten)

Gott, der verschwenderische Vater 28. 05. 2017 Volksmission Wälde: Lukas 15, 17 – 24 (31 Minuten)

Gottes Herz für Heuchler 11. 06. 2017 Volksmission Wälde: Lukas 15, 25 – 32 (40 Minuten)
Psalm 1: Wer ist der Mensch? 27. 08. 2017 Volksmission Wälde: Psalm 1 (38 Minuten)
Was ist die Gemeinde? 03. 09. 2017 Volksmission Wälde: Epheser 3,  8 – 13 (45 Minuten)
Offenbarung 1 17. 09. 2017 Volksmission Wälde: Offenbarung 1 (32 Minuten)

Die sieben Sendschreiben 01. 10. 2017 Volksmission Wälde: Offenbarung 2 – 3 (41 Minuten)

Vor dem Thron des Lammes 22. 10. 2017 Volksmission Wälde: Offenbarung 7 (34 Minuten)
Antichrist – oder: Das Problem der Machtanhäufung 05. 11. 2017 Volksmission Wälde: Offenbarung 13 (37 Minuten)

Weitere folgen…